Neue EDISON-Ausgabe: Fasziniert von der Elektromobilität

Neue EDISON-Ausgabe: Fasziniert von der Elektromobilität

Vorbehalte gegen Elektroautos? Fünf E-Pioniere erklären in der neuen EDISON-Ausgabe, warum die neue Ära der Mobilität Spaß macht und sich rechnet. Außerdem: die günstigsten Ökostromtarife und neue Hebel für schnellen Klimaschutz.

Elektroautos | Von Lothar Kuhn |

Zu wenig Reichweite, zu teuer, zu umständlich: E-Mobile haben mit einer Menge von Vorurteilen zu kämpfen. Götz Rehn, Gründer der Öko-Handelskette Alnatura, hat das nicht beeindruckt - er hat sich einen Jaguar i-Pace bestellt. Für sein Unternehmen hat er gleich ein neues umweltverträgliches Mobilitätskonzept entwickeln lassen, bei dem Elektrofahrzeuge samt Lastenräder eine wichtige Rolle spielen.

Rehn ist einer der fünf Pioniere, die wir in der neuen EDISON-Ausgabe vorstellen. So wie Uta Janbeck, die ein Hotel an der Flensburger Förde samt einer kleinen Flotte von E-Autos betreibt, vom Tesla bis zum e-Wolf auf Fiat-Panda-Basis. Und für ihre Gäste immer etwas Ladestrom bereithält. Oder wie Otto Schönbach, der mit seinem Renault Twizy einfach von München zum Nordkap fuhr.

Natürlich berichten wir auch, welche neuen Elektroautos jetzt auf den Markt kommen und welchen E-Sportwagen gerade Anton Piëch entwickelt, Sohn des langjährigen VW-Chefs Ferdinand Piëch. Henrik Fisker hat mit dem Karma vor Jahren ebenfalls einen schicken E-Flitzer gebaut - und ging Pleite. Jetzt versucht sich der bekannte dänische Autodesigner im Silicon Valley an einem Elektroauto für die Massen.

Ökobilanz fürs eigene Leben

Der Unternehmer Dirk Gratzel will bei seinem Tod als erster Mensch klimaneutral sein. Dazu hat er sein bisheriges Leben penibel bilanzieren lassen. Nun weiß er, dass er radikal umstellen muss. Wer etwas behutsamer vorgehen will: Der Wechsel zu einem Ökostrom-Anbieter ist schon mal ein erster kleiner Schritt. Welcher Versorger derzeit am günstigsten ist, verrät unser Ranking.

Derweil versuchen Start-up-Gründer in der Schweiz und den USA, das Treibhausgas Kohlendioxid wieder aus der Atmosphäre zu holen. Um so den Klimawandel wenigstens zu verlangsamen. Wie dringend nötig solche Initiativen sind, zeigt ein Besuch auf dem Potsdamer Telegrafenberg. Dort vermessen seit 1893 Wissenschaftler ununterbrochen das Wetter und müssen mitansehen, wie der Mensch die Atmosphäre immer schneller aufheizt.

Wem das alles zu viel wird, dem können wir einen Aufenthalt in einer der Zauberhütten empfehlen. Von denen träumen wir selber: maximal reduzierte, gemütliche kleine Häuschen hoch in den Alpen, in Schweden, im Indischen Ozean. Wer dann noch stilsicher auf nachhaltige Kleidung Wert legt, auch dem kann geholfen werden: Wir beschreiben, wieso immer mehr Anbieter von Outdoor-Mode Jacken und Hosen aus recycelten Materialien fertigen.

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