Kommt ein Taxi geflogen

Von Deutschland über die USA bis nach China: Rund um den Globus entwickeln Unternehmen Flugtaxi - elektrisch angetrieben und autonom gesteuert. Wir zeigen eine Auswahl vielversprechender Konzepte.

Cora heißt das autonom fliegende Flugtaxi vom US-Unternehmen Kitty Hawk, in das Google-Mitgründer Larry Page sein Geld steckt. Dessen Zulassungsverfahren läuft in Neuseeland, dort hat sich das Start-up mit der lokalen Fluglinie Air New Zealand verbündet. Cora hat Platz für zwei Personen, besitzt zwölf Triebwerke, soll Tempo 180 schaffen und rund 100 Kilometer weit kommen. Quelle: Kitty Hawk
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Geld vom Google-Gründer

Cora heißt das autonom fliegende Flugtaxi vom US-Unternehmen Kitty Hawk, in das Google-Mitgründer Larry Page sein Geld steckt. Dessen Zulassungsverfahren läuft in Neuseeland, dort hat sich das Start-up mit der lokalen Fluglinie Air New Zealand verbündet. Cora hat Platz für zwei Personen, besitzt zwölf Triebwerke, soll Tempo 180 schaffen und rund 100 Kilometer weit kommen.

© Kitty Hawk
Ein Prototyp, mit dem die Entwickler von Lilium erste unbemannte Testflüge absolviert haben, steht in einem Hangar auf dem Flughafen Oberpfaffenhofen. Quelle: Elias Hassos für EDISON
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Überflieger aus Oberbayern

Ein Prototyp, mit dem die Entwickler von Lilium erste unbemannte Testflüge absolviert haben, steht in einem Hangar auf dem Flughafen Oberpfaffenhofen. Die Bayern haben bereits 100 Millionen Euro an Wagniskapital eingesammelt und beschäftigten mehr als 200 Mitarbeiter.

© Elias Hassos für EDISON
Der europäische Flugzeugbauer Airbus und der italienische Entwicklungsdienstleister Italdesign, eine Audi-Tochter, haben gemeinsam ein ganz neues Verkehrskonzept namens Pop.up entworfen. Eine Rotoreinheit transportiert die Passagierkabine über weite Distanzen. Die letzte Kilometer bis zum Ziel rollt sie dann auf einem Fahrgestell wie ein Auto. Quelle: Airbus SAS
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Mal in der Luft, mal auf der Straße

Der europäische Flugzeugbauer Airbus und der italienische Entwicklungsdienstleister Italdesign, eine Audi-Tochter, haben gemeinsam ein ganz neues Verkehrskonzept namens Pop.up entworfen. Eine Rotoreinheit transportiert die Passagierkabine über weite Distanzen. Die letzte Kilometer bis zum Ziel rollt sie dann auf einem Fahrgestell wie ein Auto.

© Airbus SAS
Der zweisitzige Flieger des deutschen Start-ups Volocopter erinnert an eine Drohne. Eine Testserie soll in der zweiten Hälfte 2019 in Singapur starten. Unbemannte Flüge fanden bereits in Dubai und in Deutschland statt. Das Fluggerät hat eine Reichweite von 30 Kilometern, ab einer Flughöhe von 100 Metern soll es in der Geräuschkulisse einer Stadt nicht mehr zu hören sein. Quelle: Imago
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Tanz der Rotoren

Der zweisitzige Flieger des deutschen Start-ups Volocopter erinnert an eine Drohne. Eine Testserie soll in der zweiten Hälfte 2019 in Singapur starten. Unbemannte Flüge fanden bereits in Dubai und in Deutschland statt. Das Fluggerät hat eine Reichweite von 30 Kilometern, ab einer Flughöhe von 100 Metern soll es in der Geräuschkulisse einer Stadt nicht mehr zu hören sein.

© Imago
Bereits 2023 will der Taxi-Dienst Uber einen Service mit elektrisch angetriebenen Fluggeräten in Dallas und in Los Angeles starten. Der eCRM-003 soll bis zu 320 Kilometer pro Stunde schnell sein und vier Personen Platz bieten. Quelle: Uber
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Eher Flugbus denn Taxi

Bereits 2023 will der Taxi-Dienst Uber einen Service mit elektrisch angetriebenen Fluggeräten in Dallas und in Los Angeles starten. Der eCRM-003 soll bis zu 320 Kilometer pro Stunde schnell sein und vier Personen Platz bieten.

© Uber
Der chinesische Hersteller Ehang hat mit seinem Modell 184 bereits zahlreiche bemannte Testflüge durchgeführt. Quelle: Ehang
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Hier hebt der Chef ab

Der chinesische Hersteller Ehang hat mit seinem Modell 184 bereits zahlreiche bemannte Testflüge durchgeführt, unter anderem mit Derrick Xiong, einem der Gründer des Start-ups. Die Kabine hat Platz für eine Person, eine zweisitzige Version existiert ebenfalls. Wann der kommerzielle Dienst mit den autonom fliegenden Dronen starten soll, verrät das Unternehmen noch nicht.

© Ehang

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