Drei Tipps für mehr Zeit im Alltag

Drei Tipps für mehr Zeit im Alltag

"Tempus fugit" - "Zeit vergeht" war schon im alten Rom ein geflügeltes Wort. Gefühlt vergeht sie immer schneller - gutes Zeitmanagement hilft.

Leben

Das Gefühl, dass die Zeit einfach wegrennt, kennt jeder. Die Gründe sind vielfältig, und eine Wunderwaffe dagegen ist nicht in Sicht. Doch im Arbeitsalltag und unterwegs gibt es oft ungenutzte Möglichkeiten, den Kopf frei zu bekommen und strukturierter zu arbeiten - und so mehr zu schaffen. Diese drei kleinen Tipps könnten Ihnen ein paar ruhige Minuten mehr verschaffen:

Tipp 1 - Kleine Dinge zuerst

Stress und die berüchtigte "Aufschieberitis" kommen meist nicht von großen Aufgaben, sondern von Aufgabenbergen. Häufig sind es die kleinen Dinge, die wir lange vor uns herschieben. Ein Brief, eine E-Mail oder ein unangenehmes Telefonat. Das führt dazu, dass wir den Kopf nicht richtig frei haben. Freie Zeitblöcke am Vormittag sollten Sie daher nutzen, um die kleinen Dinge zu erledigen. Dann haben Sie den Kopf frei und können sich größeren Aufgaben widmen.  

Tipp 2 - Die nächsten 15 Minuten planen

Apropos Zeitblöcke - wer kleiner denkt, schafft oft mehr. Experten raten daher, sich den Tag in 96 kleine 15-Minuten Blöcke aufzuteilen. Klingt aufwendig und ist gerade beruflich nicht immer umsetzbar, hilft aber bei der Strukturierung. Und große Aufgaben, die vorher noch erschlagend wirkten, erscheinen so auf einmal lösbar und weniger aufwendig als noch zuvor.

Das heißt nicht, dass alle Tätigkeiten nur eine Viertelstunde dauern sollen. Der Fokus auf Teilaspekte macht die Probleme aber übersichtlicher - und möglicherweise ergeben sich auch 15-minütige Pausen zwischen zwei Terminen, die Sie für sich selbst nutzen können.

Tipp 3 - Wartezeiten zu Pausen

Positiv denken hilft immer, und auch locker lassen schadet nicht. Nicht jede 15-minütige Pause muss aktiv genutzt werden. Im Gegenteil: Oft ist es effektiver, 15 Minuten lang einfach mal nichts zu tun, aus dem Fenster zu schauen oder einen Tee zu trinken. Denn genau diese Pausen brauchen wir als notwendige Regenerationsphasen. Und wer Wartezeiten als Pausen sieht und entsprechend gestaltet, erholt sich besser.

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