Der Weg zu einer neuen Automarke

Michael Perschke, CEO von Automobili Pininfarina, hat ein Bündnis mit den Zulieferer Bosch und Benteler geschlossen, um eine eigene Elektroautoplattform zu entwickeln. Die sollen auch andere Hersteller nutzen können.

Michael Perschke hat unter anderem für Mitsubishi Motors Europe gearbeitet, vor allem aber insgesamt mehr als zehn Jahre für Volkswagen und Audi. Quelle: Automobili Pininfarina
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Audi-Gewächs mit Erfahrung in Indien

Michael Perschke ist studierter Betriebswirt und hat unter anderem für Mitsubishi Motors Europe gearbeitet, vor allem aber insgesamt mehr als zehn Jahre für Volkswagen und Audi - einige Zeit davon in Indien. Seit Februar 2018 ist er Chef von Automobili Pininfarina mit dem Hauptquartier in München.

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Die Entwickler des Supersportwagen Battista haben dessen Frontpartie aerodynamischer gemacht. Quelle: Automobili Pininfarina
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Feinschliff im Windkanal

Die Entwickler des Supersportwagen Battista haben dessen Frontpartie aerodynamischer gemacht. Dadurch sinkt der Luftwiderstand und steigt die Reichweite auf über 500 Kilometer mit der 125 Kilowattstunden großen Batterie.

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Der Supersportwagen Battista soll über zwei Millionen Euro kosten und Ende nächsten Jahres auf den Markt kommen. Quelle: Automobili Pininfarina
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Edles für Sammler

Der Supersportwagen Battista soll über zwei Millionen Euro kosten und Ende nächsten Jahres auf den Markt kommen. Mehr als 150 Exemplare will Automobili Pininfarina nicht bauen.

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Die Plattform, die Automobili Pininfarina, Bosch Engineering und Benteler entwickeln, arbeitet mit vier Elektromotoren nahe den Rädern und einem flachen Batteriepack. Das lässt viel Platz im Innenraum. Bosch kümmert sich dabei vor allem um Teilsysteme wie Bremsen, Lenkung, Steuergeräte und Fahrerassistenz sowie Know-how in den Bereichen Elektrisch/Elektronische Architektur und Sicherheit. Benteler wiederum konzentriert sich auf Batterie und Antrieb. Quelle: Automobili Pininfarina
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Wie ein Skateboard

Die Plattform, die Automobili Pininfarina, Bosch Engineering und Benteler entwickeln, arbeitet mit vier Elektromotoren nahe den Rädern und einem flachen Batteriepack. Das lässt viel Platz im Innenraum. Bosch kümmert sich dabei vor allem um Teilsysteme wie Bremsen, Lenkung, Steuergeräte und Fahrerassistenz sowie Know-how in den Bereichen Elektrisch/Elektronische Architektur und Sicherheit. Benteler wiederum konzentriert sich auf Batterie und Antrieb.

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