VW ID. Neo: Letzte Testfahrten in Südafrika

Noch ist er stark getarnt, erst im September will VW den ID. Neo vorstellen. Edison war bei den Testfahrten dabei und konnte erste Eindrücke gewinnen.

VW ID. Neo
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Der Hoffnungsträger

Mit dem ID. Neo will Volkswagen nach den halbherzigen Versuchen mit dem e-Golf und e-Up! den Weg in seine elektrische Zukunft bahnen.

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Der Name steht noch nicht fest

Noch ist übrigens unklar, wie das Auto am Ende heißen wird – im Rennen sind wohl noch ID. Neo und ID. 3. Wir nennen ihn jetzt aber einfach Mal Neo, bis im Frühjahr 2019 der endgültige Name veröffentlicht wird.

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Die Freiheiten des Elektroauto-Designs

Am Auto selbst fallen vor allem die kurzen Überhänge vorne und hinten auf. Der ID. Neo kommt also nicht mit den klassischen Proportionen eines Golfs. Aber mit fast genauso viel Platz.

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Die Eckdaten

Der ID. Neo basiert auf dem Elektro-Baukasten MEB. Dieser ermöglicht Leistungen zwischen 110 und 150 kW und eine Reichweite von mindestens 330 Kilometern. Gegen Aufpreis werden auch größere Batterien verbaut.

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Breite Basis

Der Modulare Elektrobaukasten soll noch flexibler sein als der Verbrenner-MQB. Wir sind also gespannt, welche Autos von VW, Skoda und Audi künftig auf der MEB-Basis gebaut werden.

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Unser Mann vor Ort

Derzeit laufen die Erprobungen auf Hochtouren und Edison hat das Entwicklungsteam in Südafrika besucht und ist erste Kilometer mit den Prototypen des ID. gefahren.

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Frühe Testwagen

Obwohl es sich um recht frühe Testfahrzeuge handelt, bei denen noch nicht alle Features funktionieren, ist der bauliche Stand überraschend positiv.

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Viel Zeit bleibt nicht mehr

Das Serienauto soll im September 2019 auf der IAA in Frankfurt vorgestellt werden.

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So teuer wie ein Golf

Dann wird VW auch die Preise für den ID. Neo nennen. Noch heißt es nur, dass er "auf dem Niveau eines vergleichbar ausgestatteten Golf" liegen soll – also bei etwa 30.000 Euro.

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Zwei der Köpfe hinter dem Projekt

VW-Entwicklungsvorstand Frank Welsch (rechts) und Chefentwickler Frank Bekemeier waren ebenfalls in Südafrika bei den Testfahrten dabei.

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