RobinTV E-News: neue Lieferprobleme beim e.Go Life

RobinTV E-News: neue Lieferprobleme beim e.Go Life

Volkswagen nimmt in wenigen Tagen Bestellungen für den ID.3 entgegen, während Kunden des E.Go Life aus Aachen noch länger auf ihre bestellten E-Autos warten müssen. Das sind die E-News der Woche für Elektromobilisten von Robin TV.

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Günther Schuh droht seinem Ruf als deutscher Elon Musk gerecht zu werden: allerdings nicht durch das Umsetzen ehrgeiziger Visionen, sondern durch immer neue Lieferprobleme. Der Gründer des Elektroauto Start-ups E.Go Mobile und Professor an der RWTH Aachen kämpft ähnlich wie der Tesla-Boss mit der Produktionshölle und Schwierigkeiten bei der Abnahme durch Zulieferer. Die drei ursprünglich geplanten Varianten des Elektrokleinwagens e.Go Life gehen wohl erst im Herbst in den Verkauf.

Vorher erhalten aber erste Besteller ab dem 9. Mai Exemplare der First-Edition für 25.000 Euro. Grund für die Verzögerungen sei, so das Unternehmen, dass die Zulieferer nicht die Straßenzulassung für das elektronische Stabilitätsprogramm ESP erteilten. Mit einer ähnlichen Begründung hat e.Go Mobile bereits schon einmal die Auslieferung verschoben.

RobinTV hat mehr Infos:

Ob Volkswagen es schafft, den ID.3 pünktlich an die Kunden zu übergeben, wird sich zeigen. Erst einmal erlauben die Wolfsburger Interessierten, ab dem 8. Mai das Einstiegsmodell in die elektrische Modellfamilie ID. vorzubestellen. Ähnlich wie bei e.Go Mobile handelt es sich dabei erst einmal um die Spitzenversion - mit einem 62 Kilowattstunden großen Akku für 36.000 Euro. Premiere ist auf der IAA im September, die Auslieferung soll dann im März 2020 erfolgen. Warten wirs ab.

Etwas günstiger kommt der Kunde zum elektrischen Motorrad eRockit. Das Besondere: Es verfügt über Pedale, mit denen der Fahrer für Vortrieb sorgt, den ein Motor wiederum mehrfach verstärkt - ganz anders als beim kleinen Bruder, dem E-Bike, bei dem der Elektromotor bis 25 Kilometer pro Stunde nur genauso viel Leistung liefert wie der Radler.

Tempo 80 schafft das eRockit so und soll 120 Kilometer weit kommen. 2013 eingeführt gibt es jetzt wieder eine Version von einem Team in der Nähe von Berlin. Die ersten 100 Exemplare sollen jetzt jeweils 11.850 Euro kosten.

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