Leichtere Antriebe, stärkere Akkus, intelligentere Steuerung

Bosch E-Bike Systems, einer der führenden Anbieter von E-Bikes-Antrieben, hat seine Innovationen für das kommende Jahr gezeigt.

Den neuen Motor Performance Line CX hat Bosch speziell für Elektro-Mountainbikes entwickelt. Quelle: Bosch
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Klein und kräftig

Den neuen Motor Performance Line CX hat Bosch speziell für Elektro-Mountainbikes entwickelt. Der Antrieb ist um ein Viertel leichter und die Hälfte kleiner als sein Vorgänger. Daher können ihn die Hersteller besser in den Fahrradrahmen integrieren. Zudem hat Bosch am Ansprechverhalten des E-Motors gearbeitet.

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Claus Fleischer leitet seit Juli 2012 Bosch E-Bike Systems. Quelle: Bosch
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Der Chef der E-Biker

Claus Fleischer leitet seit Juli 2012 Bosch E-Bike Systems. Seine Rolle als CEO hat das Bosch-Management jetzt aufgewertet. Ab 2020 wird das ehemalige Start-up im Konzern - 2009 gegründet - ein eigener Geschäftsbereich und gehört nicht mehr zu Bosch Automotive Electronics.

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Auf den Boom der Lastenräder antwortet Bosch mit einem speziellen Antrieb für diese meist schweren Gefährte. Quelle: Bosch
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Anschub für Cargobikes

Auf den Boom der Lastenräder antwortet Bosch mit einem speziellen Antrieb für diese meist schweren Gefährte. Die Cargo Line gibt es mit Tempo 25 und Tempo 45 (dann mit Versicherungskennzeichen) für Räder mit einem Gesamtgewicht von bis zu 250 Kilogramm. Auch bei niedrigen Geschwindigkeiten soll der Motor genug Kraft liefern, um zügig anfahren zu können.

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Stefan Schlie war Vizeweltmeister im Fahrradtrail, einer Art Geschicklichkeitsprüfung in unwegsamem Gelände. Dann stieg er aufs E-Mountainbike um. Quelle: Bosch
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Vom Trialer zum E-Biker

Stefan Schlie (v.) war Vizeweltmeister im Fahrradtrail, einer Art Geschicklichkeitsprüfung in unwegsamem Gelände. Dann stieg er aufs E-Mountainbike um, organisiert heute Touren genauso wie Trainings - und berät Bosch.

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Die neue wechselbare Batterie namens PowerTube 625 liefert jetzt 625 Wattstunden Energie und gestattet längere Touren mit dem E-Bike. Ein kleinerer Akku mit 400 Wattstunden Speicherkapazität ist deutlich kompakter und lässt sich so besser in den Fahrradrahmen integrieren. Quelle: Bosch
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Neuer Akku erlaubt mehr Reichweite

Die neue wechselbare Batterie namens PowerTube 625 liefert jetzt 625 Wattstunden Energie und gestattet längere Touren mit dem E-Bike. Ein kleinerer Akku mit 400 Wattstunden Speicherkapazität ist deutlich kompakter und lässt sich so besser in den Fahrradrahmen integrieren.

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Der neue Smartphone-Hub von Bosch ermöglicht es im Zusammenspiel mit der Cobi-App das E-Bike zu steuern, zu navigieren oder die Fitness zu messen. Quelle: Bosch
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Das Smartphone als Kommandozentrale

Der neue Smartphone-Hub von Bosch ermöglicht es im Zusammenspiel mit der Cobi-App das E-Bike zu steuern, zu navigieren oder die Fitness zu messen. Beliebte Dienste wie Strava und Komoot lassen sich nun ebenfalls nutzen. Softwareupdates über die Mobilfunkverbindung für das Rad sind auch möglich.

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Ein kleines, fest installiertes Display informiert den Radler über Tempo oder Ladezustand des Akkus, auch wenn kein Mobiltelefon mit dem Smartphone-Hub verbunden ist. Quelle: Bosch
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Es geht auch ohne Smartphone

Ein kleines, fest installiertes Display informiert den Radler über Tempo oder Ladezustand des Akkus, auch wenn kein Mobiltelefon mit dem Smartphone-Hub verbunden ist.

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Um Diebe abzuschrecken, hat Bosch ein System namens Lock entwickelt. Quelle: Bosch
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Kampf gegen Langfinger

Um Diebe abzuschrecken, hat Bosch eine Software namens Lock (Preis: 9,99 Euro) entwickelt: Entfernt der Fahrer eines Rades den Kiox-Computer, mit dem er das E-Bike steuert, arbeitet der Antrieb nicht mehr. Das Zweirad lässt sich zwar auch ohne Motorunterstützung fahren, ist aber für Diebe weniger attraktiv. Ein echtes Schloss ersetzt das System nicht, wie Bosch selbst betont.

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Gemeinsam mit dem US-Anbieter Fox bietet Bosch eine elektronisch kontrollierte Federung für Vorder- und Hinterbau an. Quelle: Bosch
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Gefühl fürs Gelände

Gemeinsam mit dem US-Anbieter Fox bietet Bosch eine elektronisch kontrollierte Federung für Vorder- und Hinterbau an. Es gibt fünf verschiedene Fahrmodi, die der Radler über den Kiox-Computer von Bosch am Lenkrad wählt. Sensoren bestimmen dann tausendmal pro Sekunde die Geländeverhältnisse und steuern entsprechend die Ventile der Federung.

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