Die ersten Bilder vom Lichtyear One

Die Entwickler des neuen Elektroautos aus den Niederlanden gehen einige neue Wege: Sie setzen auf Motoren in den Radnaben, Solarzellen auf dem Dach und besonders leichte Materialien im Fahrzeug.

Bei der Vorstellung des Lightyear One in Katwijk an der niederländischen Nordseeküste leisteten sich CEO Lex Hoefsloot (2.v.r.) und sein Team auch ein paar Showelemente. Quelle: Lightyear
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Wo Rauch ist, ist kein Feuer

Bei der Vorstellung des Lightyear One in Katwijk an der niederländischen Nordseeküste leisteten sich CEO Lex Hoefsloot (2.v.r.) und sein Team auch ein paar Showelemente. Immerhin haben sie den Wagen innerhalb von zweieinhalb Jahren auf die Räder gestellt.

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Angesichts des Preises von 149.000 Euro bemühten sich die Designer des Lightyear One im Innenraum um einen hochwertigen Eindruck. Quelle: Lightyear
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Schlicht und elegant

Angesichts des Preises von 149.000 Euro bemühten sich die Designer des Lightyear One im Innenraum um einen hochwertigen Eindruck. Auffällig: Es gibt kaum Schalter und Knöpfe.

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Der Lightyear One besitzt insgesamt fünf Quadratmeter Solarzellen auf dem Dach. Sie sollen pro Jahr Strom für bis zu 20.000 Kilometer Reichweite liefern - je nach Klima. Quelle: Lightyear
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Kraftwerk auf dem Dach

Der Lightyear One besitzt insgesamt fünf Quadratmeter Solarzellen auf dem Dach. Sie sollen pro Jahr Strom für bis zu 20.000 Kilometer Reichweite liefern - je nach Klima.

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Anders als das Model 3 von Tesla verfügt der Lightyear One über zwei Monitore - einem hinter dem Lenkrad und einem in der Mittelkonsole. Quelle: Lightyear
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Zwei Bildschirme

Anders als das Model 3 von Tesla verfügt der Lightyear One über zwei Monitore - einem hinter dem Lenkrad und einem in der Mittelkonsole.

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Henk de Bruin, für Nachhaltigkeit bei Lightyear verantwortlich, hat den CO2-Fußabdruck des One im Vergleich zum Benziner und zu einem normalen Elektroauto ermittelt. Quelle: Lightyear
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Besonders klimaschonend

Henk de Bruin, für Nachhaltigkeit bei Lightyear verantwortlich, hat den CO2-Fußabdruck des One im Vergleich zum Benziner und zu einem normalen Elektroauto ermittelt, angefangen bei der Produktion über die Nutzung bis hin zur Verschrottung. Weil das Modell besonders sparsam mit dem Strom umgehen soll, schneidet es besser ab.

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