"Wow, das kann nur ein E-Auto sein"

Für Volkswagen ist der ID.3 nicht nur irgendein neues Modell, sondern das erste Produkt einer komplett neuen vollelektrischen Modellfamilie. Die Plattform, die in nur dreijähriger Entwicklungszeit entstand, soll aber nicht nur VW, sondern auch anderen Konzernmarken zur Verfügung stehen - und von anderen Fahrzeugherstellern genutzt werden können. Mit der Ford Motor Company und mit eGo Mobile wurden bereits entsprechende Verträge gezeichnet. Aber hier jetzt erst einmal ein Blick auf den Erstling, der - wie schon das Konzeptauto von 2016 - von VW-Designchef Klaus Bischoff gezeichnet wurde. "Mit dem ID.3", so sagt er, "versuchen wir, eine neue E-Familienidentität zu erzeugen. Jeder auf der Straße soll sofort sehen: Wow, das kann nur ein E-Auto sein! Und der zweite Gedanke: Wow, das kann nur ein VW sein!".

Sofort als Volkswagen zu erkennen: ID.3 in der Seitenansicht.
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Klassische Proportionen

Sofort als Volkswagen zu erkennen: ID.3 in der Seitenansicht.

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Kontrastprogramm

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Zwei Farbmonitore liefern dem Fahrer jede Menge Informationen.
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Alles im Blick

Zwei Farbmonitore liefern dem Fahrer jede Menge Informationen. Auf Wunsch gibt es zusätzlich ein Head-up-Display. Ansonsten: Alles wie gehabt - bis auf den Schalthebel. Wie beim BMW ID.3 werden die Fahrstufen über einen Knebel rechts hinter dem Lenkrad eingelegt.

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Vom Konzeptauto hat sich das Grundkonzept und das Design der Heckklappe sowie der Räder in die Serie gerettet.
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Museumsstück

Vom Konzeptauto hat sich das Grundkonzept und das Design der Heckklappe sowie der Räder in die Serie gerettet.

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