Microlino: Deutsche bauen Schweizer Kabinenroller

Die Schweizer Unternehmerfamilie Ouboter hat einen neuen Produktionspartner für den Microlino gefunden: Der Sportwagenbauer Artega aus dem westfälischen Delbrück. Die Fertigung soll nun im Januar 2019 starten.

Marco Batillani und Erik Tazzari (ganz links, beide von Tazzari) haben die Fertigungsrechte am Microlino an Klaus Frers, den Gründer und Chef von Artega, verkauft. Quelle: Micro Mobility Systems
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Staffelübergabe beim Microlino

Marco Batillani und Erik Tazzari (ganz links, beide von Tazzari) haben die Fertigungsrechte am Microlino an Klaus Frers, den Gründer und Chef von Artega, verkauft. Die Familie Ouboter - Vater Wim und seine beiden Söhne Oliver und Merlin - rechnen nun mit dem Produktionsstart Anfang des Jahres.

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Fahrverbote in Innenstädten sind für den Microlino dank Elektroantrieb kein Thema. Quelle: Micro Mobility Systems
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Sogar mit Faltdach

Fahrverbote in Innenstädten sind für den Microlino dank Elektroantrieb kein Thema.

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Wie bei der BMW Isetta öffnet die Tür des Microlino nach vorne. Quelle: Micro Mobility Systems
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Große Klappe für bequemen Einstieg

Wie einst bei der BMW Isetta öffnet die Tür des Microlino nach vorne.

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Lenkrad und Armaturenbrett klappen mit der Fronttür zur Seite. Der Microlino bietet Platz für zwei Personen. Quelle: Micro Mobility Systems
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Macht hoch die Tür, die Tor macht weit

Lenkrad und Armaturenbrett klappen mit der Fronttür zur Seite. Der Microlino bietet Platz für zwei Personen.

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Für den Microlino soll es zwei Batterievarianten geben, mit der größeren kommt er voraussichtlich 200 Kilometer weit. Quelle: Micro Mobility Systems
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Zwei Varianten sind geplant

Für den Microlino soll es zwei Batterievarianten geben, mit der größeren kommt er voraussichtlich 200 Kilometer weit. Da der Wagen nur 2,4 Meter lang und 1,5 Meter breit ist, sollte er wie der Smart problemlos quer in eine Parklücke passen.

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