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Lokal emissionsfrei unterwegs

Lokal emissionsfrei unterwegs

Das Vision Zero Vehicle von ZF zeigt nicht nur den Weg zu einer zukünftigen Mobilität ohne Unfälle – es fährt dank seines hoch integrierten elektrischen Achsantriebs auch lokal emissionsfrei.

Mit dem „Vision Zero Vehicle“ kommt ZF einer Mobilität ohne Emissionen und ohne Unfälle große Schritte näher: Das Konzeptfahrzeug verfügt über intelligente mechanische Systeme, die dabei helfen könnten, eine Vielzahl von Unfällen zu vermeiden. „Driver Distraction Assist“ kann erkennen, wenn der Fahrer abgelenkt ist – die mittlerweile zweithäufigste Unfallursache nach überhöhter Geschwindigkeit – und bei Bedarf das Fahrzeug soweit sicher steuern, bis keine größere Gefahr mehr besteht. Mit „Wrong-way Inhibit“ schafft ZF außerdem das Potenzial, Geisterfahrten und deren oft fatale Folgen aktiv zu verhindern. Derartige Sicherheitsinnovationen sind entscheidende Wegbereiter für die Übergangsphase zwischen assistiertem und autonomem Fahren. Das Vision Zero Vehicle zeigt dabei nicht nur den Weg zu einer zukünftigen Mobilität ohne Unfälle: dank seines hoch integrierten elektrischen Achsantriebs fährt es lokal emissionsfrei.

Für dynamischen Vortrieb sorgt ein elektrisches Achsantriebssystem mit 150 kW Leistung. Die kompakte Antriebseinheit kombiniert die elektrische Maschine, ein zweistufiges Ein-Gang-Stirnradgetriebe, ein Differenzial sowie die Leistungselektronik. Dieses Modul sitzt platzsparend in einem innovativen ZF-Hinterachs-Baukastensystem namens mSTARS (modular Semi-Trailing Arm Rear Suspension). Das modulare Achssystem macht die Elektrifizierung von Serienfahrzeug-Plattformen besonders einfach und flexibel – selbst von bestehenden, wie die Umsetzung im „Vision Zero Vehicle“ unterstreicht. Mit mSTARS bietet ZF den Fahrzeugherstellern vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in unterschiedlichsten Fahrzeugsegmenten. Der Einsatz in Hybrid-, Brennstoffzellen- sowie batteriebetriebenen Fahrzeugen ist ebenso möglich wie die Kombination mit konventionellen Allradmodulen oder der aktiven Hinterachslenkung AKC.

Mit dem Vision Zero Vehicle und seinen innovativen Sicherheitssystemen zeigt ZF wichtige Etappenziele auf dem Weg zu null Verkehrsunfällen und null Emissionen. Insbesondere für die Übergangsphase vom assistierten zum autonomen Fahren werden fortschrittliche integrierte Sicherheitssysteme benötigt, um die Sicherheit der selbst fahrenden als auch der pilotierten Insassen weiter zu erhöhen. Die von ZF neu entwickelten Fahrfunktionen „Wrong-way Inhibit“ und „Driver Distraction Assist“ versetzen Fahrzeuge in die Lage, häufigen Ursachen für schwere Unfälle wie Geisterfahrten oder abgelenkte Fahrer selbst entgegenzusteuern. Zudem verdeutlichen sie eine zentrale ZF-Kompetenz: Fahrzeuge dank intelligenter und vernetzter mechanischer Systeme sehen, denken und handeln lassen.

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